Persönliche Einmalcodes
Die Schule gibt jedem Zugang einzeln frei. Ein Code gilt für genau eine Person und genau einmal – nichts wird weitergereicht.
Schulbücher, Sportsachen, Instrumente, Technik: An jeder Schule liegt genug herum, das jemand anderes gut brauchen könnte. Unser Floh macht daraus einen geschlossenen Marktplatz – nur für eure Schulgemeinschaft.
Der Schulweg ist bewusst der geschlossenste der drei. Niemand kommt zufällig hinein, und niemand bleibt anonym.
Die Schule gibt jedem Zugang einzeln frei. Ein Code gilt für genau eine Person und genau einmal – nichts wird weitergereicht.
Im Schulflohmarkt steht der echte Name neben dem Benutzernamen. Das ändert den Ton spürbar: Man weiß, mit wem man es zu tun hat.
Jüngere Schülerinnen und Schüler können erst mitmachen, wenn eine sorgeberechtigte Person über einen sicheren Link zugestimmt hat. Das gilt für das ganze Konto.
Bilder und Texte werden automatisch geprüft, bevor sie sichtbar werden. Meldungen landen bei den Administratoren der Schule.
Übergabeorte und Zeiten gibt die Schule vor – etwa Pausenhof oder Sekretariat, in der großen Pause. Freitext bleibt zusätzlich möglich.
In Schulflohmärkten gibt es weder Werbung noch Verhaltenstracking. Standortdaten erhebt die App grundsätzlich nicht.
Sie benennen Administratoren aus dem Kollegium. Die bekommen einen eigenen Bereich in der App – kein zusätzliches Portal, kein weiteres Passwort.
Mehr ist es nicht. Kategorien, Inhaltsprüfung, Löschfristen und der technische Betrieb laufen bei uns – dafür muss niemand an Ihrer Schule etwas einrichten oder pflegen. Im Alltag bleibt für die Administration das Ausgeben der Zugänge und ein gelegentlicher Blick auf Meldungen.
Bücher, Sportsachen und Instrumente wandern weiter, statt im Keller zu verschwinden. Nebenbei lernen Schülerinnen und Schüler in einem geschützten Rahmen, wie man online handelt: sachlich beschreiben, fair verhandeln, verlässlich übergeben – Medienkompetenz an einem echten Beispiel statt am Arbeitsblatt.
Das ist die wichtigste Grenze, und sie ist bewusst gezogen: Die Schule verteilt die persönlichen Einladungscodes und benennt die Personen für Verwaltung und Moderation. Was übergeben und ob dabei etwas bezahlt wird, vereinbaren die Beteiligten selbst.
Unser Floh wickelt keine Zahlungen ab, und die Schule wird nicht Vertragspartnerin der einzelnen Geschäfte zwischen Schülerinnen und Schülern. Es entsteht also kein zusätzlicher Verwaltungs- oder Kassenaufwand.
Sie schreiben uns kurz, um welche Schule es geht und wer ansprechbar ist.
Wir klären Ablauf, Datenschutz und was die Schule an Vorgaben braucht, und machen ein Angebot.
Wir richten die Schule ein, Sie benennen Administratoren und legen Treffpunkte fest.
Die Schule gibt die ersten Zugänge aus. Ab da läuft alles in der App – wir bleiben im Hintergrund erreichbar.
Am liebsten erklären wir Ihnen Unser Floh in einem kurzen Gespräch. Schreiben Sie uns einfach, für welche Schule Sie sich interessieren – hilfreich ist, wenn folgende Angaben schon drinstehen:
Oder direkt an unser-floh-app@proton.me.
Unser Floh freut sich auf eure Schule.