Für Schulen

Nachhaltigkeit, die keinen Projekttag braucht.

Schulbücher, Sportsachen, Instrumente, Technik: An jeder Schule liegt genug herum, das jemand anderes gut brauchen könnte. Unser Floh macht daraus einen geschlossenen Marktplatz – nur für eure Schulgemeinschaft.

Flo erklärt etwas.

Der strengste Zugang, den wir haben

Der Schulweg ist bewusst der geschlossenste der drei. Niemand kommt zufällig hinein, und niemand bleibt anonym.

Persönliche Einmalcodes

Die Schule gibt jedem Zugang einzeln frei. Ein Code gilt für genau eine Person und genau einmal – nichts wird weitergereicht.

Echter Name im Profil

Im Schulflohmarkt steht der echte Name neben dem Benutzernamen. Das ändert den Ton spürbar: Man weiß, mit wem man es zu tun hat.

Elternfreigabe unter 16

Jüngere Schülerinnen und Schüler können erst mitmachen, wenn eine sorgeberechtigte Person über einen sicheren Link zugestimmt hat. Das gilt für das ganze Konto.

Moderation ist Pflicht

Bilder und Texte werden automatisch geprüft, bevor sie sichtbar werden. Meldungen landen bei den Administratoren der Schule.

Treffpunkte, die Sie festlegen

Übergabeorte und Zeiten gibt die Schule vor – etwa Pausenhof oder Sekretariat, in der großen Pause. Freitext bleibt zusätzlich möglich.

Keine Werbung, kein Standort

In Schulflohmärkten gibt es weder Werbung noch Verhaltenstracking. Standortdaten erhebt die App grundsätzlich nicht.

Was die Schule verwaltet

Sie benennen Administratoren aus dem Kollegium. Die bekommen einen eigenen Bereich in der App – kein zusätzliches Portal, kein weiteres Passwort.

  • Zugänge ausgeben, sperren und wieder freigeben
  • Gemeldete Inserate und Nachrichten prüfen
  • Treffpunkte und Zeitfenster der Schule pflegen

Mehr ist es nicht. Kategorien, Inhaltsprüfung, Löschfristen und der technische Betrieb laufen bei uns – dafür muss niemand an Ihrer Schule etwas einrichten oder pflegen. Im Alltag bleibt für die Administration das Ausgeben der Zugänge und ein gelegentlicher Blick auf Meldungen.

Nachhaltigkeit wird Teil des Schulalltags.

Bücher, Sportsachen und Instrumente wandern weiter, statt im Keller zu verschwinden. Nebenbei lernen Schülerinnen und Schüler in einem geschützten Rahmen, wie man online handelt: sachlich beschreiben, fair verhandeln, verlässlich übergeben – Medienkompetenz an einem echten Beispiel statt am Arbeitsblatt.

Flo freut sich.

Die Schule ermöglicht den Zugang – nicht den Handel.

Das ist die wichtigste Grenze, und sie ist bewusst gezogen: Die Schule verteilt die persönlichen Einladungscodes und benennt die Personen für Verwaltung und Moderation. Was übergeben und ob dabei etwas bezahlt wird, vereinbaren die Beteiligten selbst.

Unser Floh wickelt keine Zahlungen ab, und die Schule wird nicht Vertragspartnerin der einzelnen Geschäfte zwischen Schülerinnen und Schülern. Es entsteht also kein zusätzlicher Verwaltungs- oder Kassenaufwand.

Vom ersten Gespräch bis zum Start

  1. Anfrage

    Sie schreiben uns kurz, um welche Schule es geht und wer ansprechbar ist.

  2. Gespräch

    Wir klären Ablauf, Datenschutz und was die Schule an Vorgaben braucht, und machen ein Angebot.

  3. Einrichtung

    Wir richten die Schule ein, Sie benennen Administratoren und legen Treffpunkte fest.

  4. Start

    Die Schule gibt die ersten Zugänge aus. Ab da läuft alles in der App – wir bleiben im Hintergrund erreichbar.

Schule anfragen

Am liebsten erklären wir Ihnen Unser Floh in einem kurzen Gespräch. Schreiben Sie uns einfach, für welche Schule Sie sich interessieren – hilfreich ist, wenn folgende Angaben schon drinstehen:

  • Name und Ort der Schule
  • Schulart und ungefähre Zahl der Schülerinnen und Schüler
  • Vor- und Nachname der Person, die für uns ansprechbar ist
  • Ab wann Sie ungefähr starten möchten

Oder direkt an unser-floh-app@proton.me.

Unser Floh freut sich auf eure Schule.